Blog2023-08-10T20:22:58+02:00

Im Blog verwende ich eine respektvolle Du-Anrede, weil dies auf Social Media üblich und erwünscht ist.

Vielleicht bist du hier, weil die kluge Dagmar Recklies für ihre Blogparade diese indirekte Frage endlich aus der richtigen Perspektive gestellt hat. Die Kundenperspektive steht in ihrem Positionierungs-Weiterdenker-Club nämlich immer ganz oben!

Vielleicht bist du aber auch hier gelandet, weil du den Namen „Martina Roters“ gegoogelt hast.

Egal, welcher Weg dich hierher geführt hat: Du wirst – sprichwörtlich – auf deine Kosten kommen!

Intelligenz und Zertifikate verhindern kein A…..l…Verhalten!

 

Es geht bei der Vergabe eines Text-Auftrags nur vordergründig um Qualifikationen und Kompetenzen, es geht eben auch darum, wie du dich fühlst:

a) wenn du dich auf eine Zusammenarbeit einlassen möchtest und
b) wie du dich während der Zusammenarbeit fühlst.

Wenn man schon Geld ausgibt, dann bestimmt nicht für schlechte Gefühle!

Tja, wie ist das nun, mit mir zu arbeiten?

Spannend für mich…

… und entspannt für dich.

Die Entspanntheit beginnt beim Angebot einholen!

Bei mir passiert dir nämlich Folgendes (nicht):

Wenn ich dir nach deiner Anfrage-Mail eine Angebots-Mail geschickt habe und ich dann nichts mehr von dir höre, dann bist du mich auch schon wieder los.

Kein nerviges Nachfassen.

Ich weiß, dass Vertriebler jetzt die Hände überm Kopf zusammenschlagen: „Wie kann sie bloß? So viele vergebene Chancen!“ Mein Verstand weiß auch, dass sie Recht haben.
Und ich kann auch nicht leugnen, dass ich manchmal, wenn mir ein Thema sehr sympathisch war, schon mal darüber grüble, warum der Auftrag nicht zustande kam…

Aber der Fall ist selten und so verkneife ich mir die Frage, frei nach dem Motto:

Wenn du nicht willst, …

…dass man dich nervt,

dann…

lass es selbst auch.

Also trau dich ruhig, anzufragen!

Die nervige Preisfrage

Ich mache mir die Mühe, mein Angebot gleich von vornherein zu deinen Gunsten zu kalkulieren.
Es ist ein Spagat zwischen: Ich möchte den Preis nicht zu hoch ansetzen, aber auch nicht zu niedrig, denn ein zu niedriger Preis verleidet mir dann die Arbeit und das schlägt sich unbewusst im Ergebnis nieder.
Daher sind meine Angebote nicht im Preis verhandelbar. (Auch wenn das in anderen Kulturen gern zelebriert wird, sorry, da ist mir meine Zeit zu schade, da bin ich germanisch.)

Etwas anderes ist es, wenn jemand sich gleich von vornherein ausrechnen kann, dass es selbst mit einem Top-Text schwierig wird, dass sich die Investition rechnet. Für diese Fälle findest du auf meiner Webseite eine Klein-Preis-Lösung, mit der du dann selber mehr Arbeit hast, ich dafür weniger, so dass das Preis-Leistungs-Verhältnis wieder stimmt.

Warum 1a-Texte ein Briefing erfordern

Ich muss natürlich ein bisschen was wissen, damit ich dir richtig gute Texte schreiben kann, Texte, die Vertrauen keimen lassen.
Texte, die
so aufgebaut sind,
dass Kund:
innen am Ende auch tatsächlich kaufen.

Keine Angst, die Fragen, die ich dir dazu stelle, sind kein unverdauliches Marketing-Speak. Sie sind längst nicht so schwierig wie die nach deiner „Positionierung“. Und du musst mir auch keinen „Kundenavatar“ liefern.

Ich höre dir einfach zu, wie du mir etwas über die Kund:innen erzählst, die du schon hattest oder – wenn du ganz am Anfang stehst, über die, die du gern hättest. Und vielleicht stelle ich ein paar Zwischen- und Zusatzfragen.

So eine Unterhaltung nennt man Briefing und es ist ein wichtiger Vorgang, doch das heißt nicht, dass er für dich kompliziert sein muss.

Was ich z. B. noch brauche, ist diese Info:

Welche Handlung soll der Text auslösen? Soll man

  • bei dir anrufen?
  • ein Kontaktformular ausfüllen?
  • deinen Newsletter abonnieren?
  • auf Kaufen klicken?

Das muss ich wissen, damit die Worte, die ich für dich schreibe, deine potenziellen Kunden an diesen Punkt leiten können.

Bei der Gelegenheit bekomme ich dann auch ein wenig Gespür für dich und deine Vorlieben. Wenn nicht, dann frage ich dich, ob du vielleicht irgendwo schon was veröffentlicht hast. Das guck ich mir dann an, damit ich dich „in meinem Kopf hören“ kann.

Alternativ bitte ich dich vielleicht um ein paar Beispiele, die dir persönlich gut gefallen. Es muss nicht einmal die Konkurrenz sein.
Die guck ich mir später eh noch an, denn deine Texte sollen ja besser sein als die deiner Konkurrenz!
Und danach?

Arbeitsphase für mich – Ruhephase für dich

Danach lass ich dich in Ruhe. Ich tauche ab in eine ausgiebige Recherchephase. Es kann mal sein, dass ich eine Idee habe, die ich mit dir besprechen muss oder eine Frage, auf die ich eine Antwort brauche. Doch normalerweise bündele ich solche Fragen in der Recherche-Phase, damit ich dich nur 1 x „stören“ muss.

Und dann kommt der Tag, an dem ich die E-Mail mit der fertigen Text-Datei an dich abschicke.
Und dieser Tag kann früher sein, aber nie später als der vereinbarte Liefertermin.
In puncto Termin kannst du dich 100%ig sicher fühlen.

Für gewöhnlich endet diese E-Mail dann mit „Viel Spaß beim Lesen deiner Texte“

Ich hab mich „gut aufgehoben“ gefühlt“

Auf meiner Webseite findest du Kundenstimmen, aus denen echte Erfahrungen mit meiner Arbeitsweise sprechen. Und wenn auch du später sagen kannst:

„Ich hab mich ‚gut aufgehoben’ gefühlt“,

dann hab ich einen guten Job gemacht.
Ich möchte dir das Gefühl geben, da ist jemand, der auf D e i n e r Seite steht. Von mir aus gegen den Rest der Welt.
Allerdings gehört auch dazu, dass ich dir die Wahrheit sage, wenn ich das Gefühl habe, dass du dir was in den Kopf gesetzt hast, das dich ins Unglück rennen lässt.
Hör dir meine Argumente an – die Entscheidung triffst immer noch du.

Wie fühlst du dich jetzt?

Wenn du dich gut mit dem fühlst, was du hier gelesen hast UND wenn du Einzelunternehmer:in bist, dann gefällt dir vielleicht auch dieser Link mit einem

„Einsteiger-Angebot“

Martina Roters
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